Fotos Filmdreh Herbst 2011

„The strangest thing“ Regie:Lukas Seiler

Dieses Jahr lese ich beim HarbourFrontFestival:

Kerry Reichs: Auf gut Glück

Mittwoch, 14.09. um 19:00, HafenCity InfoCenter im Kesselhaus


Foto: Heyne Verlag

Kerry Reichs hat ihr Talent zum Schreiben eindeutig von ihrer Mutter Kathy Reichs, der berühmtenThrillerautorin, geerbt. Nachdem Kerry an der Duke University School of Law und am Institute of Policy studierte und in Washington, D.C. als Anwältin arbeitete, hat sie sich der Literatur zugewandt. Nach „Braut auf Probe“ schrieb sie ihren zweiten Roman „Auf gut Glück“. Der Leser lernt Maeve Connelly kennen, eine junge Frau, die sich entschlossen hat, ihr Leben endlich in die Hand zu nehmen und allen zu zeigen, dass sie es – nach einer schweren Krankheit – auch kann. Sie fährt quer durch das Land Richtung Westküste, doch ausgerechnet in einem Ort namens Unknown streikt ihr Auto. Pläne sind dazu da, um über den Haufen geworfen zu werden- und zweite Chancen, um sie zu nutzen. im Leben und in der Liebe….

und als zweite Lesung auf die ich mich sehr freue

Genuss in alten Gemäuern

Donnerstag, 22.09. um 19:00, Kulturkirche Altona

Genuss und Literatur gehören zusammen! Ein italienischer Marktplatz mit Wein-, Käse-, Wurst- und Antipasti-Ständen lädt dazu ein, Ihren Gaumen zu verwöhnen. Ihren Geist bereichern an diesem Abend zwei junge italienische Schriftstellerinnen: Michela Murgia und Antonella Lattanzi. Beide Autorinnen zeigen, dass ihre Generation nicht mehr auf die angloamerikanische Großstadtliteratur schielt oder einen weiteren Commissario erfindet, sondern sich auf die Erzähltraditionen des eigenen Landes und seiner sehr unterschiedlichen Regionen bezieht. Michela Murgia lebt heute auf Sardinien und erhielt 2010 für ihr bisheriges Werk den Premio Campiello. Antonella Lattanzi lebt und arbeitet in Rom. Für ihren Debütroman „Devozione“ erhielt sie 2010 den Literaturpreis Premio Internazionale Cesare De Lollis.

Hinweis: Der Eintrittspreis beinhaltet Speisen und Softdrinks.

BondGirls.

Sie sind Geheimagentinnen, Liebesgespielinnen, mit unzähligen Abschlüssen in der Tasche, können alles vom Heli bis zum Düsenjet fliegen, manchmal aber einfach nur nettes Beiwerk einer rasanten Verfolgungsjagd sein. Oder handelt es sich doch nur um ein geschicktes Täuschungsmanöver?
Das Bond Girl – verwegen und klug, auf alle Fälle aber schön und sexy – die auf Zelluloid gebannte Männerfantasie einer perfekten Frau. Ein Ausbildungszentrum mitten in den Schweizer Alpen bereitet drei aus dem Club der erlesenen Gefährtinnen 007s auf ihre neuen Missionen vor: Auf den makellosen Wechsel zwischen den unzähligen Identitäten einer Karrierefrau, Mutter oder einer ewig jungen Partygängerin. Auf das Spiel mit Reizen um an die nächste, beste Position zu kommen und ein Leben im Flieger zwischen Hamburg, München und dem nächsten Fitnesscenter. Doch das Böse lauert immer und überall und nimmt seinen unweigerlichen Lauf. Ein Boulevardabend über die Pussy Galores und Honey Riders dieser Welt und warum wir alle ein Bond Girl werden sollten.

Ich lade euch herzlich ein zur Uraufführung von

DAS JAHR VON MEINEM SCHLIMMSTEN GLÜCK
am Freitag, 19.11.2010 um 20:15 im Lichthof Theater Hamburg.
Weitere Termine: 20.11., 21.11., 03.12. + 04.12.+5.12.2010 – Beginn 20:15 Uhr, sonntags 19:00 Uhr.

DAS JAHR VON MEINEM SCHLIMMSTEN GLÜCK
Ein trauriges, pathetisches, kitschiges Melodram von Nino Haratischwili
„Die Welt nicht neu erfinden, die Welt auf meine Art erzählen.“ – Nino Haratischwili
Eine Frau liegt nach einem Autounfall verletzt im Graben. Im Auto auf der gegenüberliegenden Straßenseite sitzt bewegungslos ein Mann. Die Frau erinnert sich an nichts, nicht einmal an ihren Namen. Nur „Gloomy Sunday“, das aus dem Autoradio dringt, scheint eine Spur zu sein – eine Spur zum Puzzle ihrer Identität und zugleich zu einer traurigen, kitschigen, pathetischen Liebesgeschichte.
Aus der Perspektive der Frau, Ivy, sieht man Frauen unterschiedlichen Alters in Erinnerungsbildern, die sich langsam als verschiedene Stadien ihrer selbst erkennbar werden und den Blick freigeben auf die Beziehungen, die ihr Leben bestimmt haben, und durch die sie in ihrer Identität bestimmt wurde.

Es spielen: Nino Burduli, Lisa Grosche, Solveig Krebs, Susanne Pollmeier, Verena Reichhardt und Anja Topf
Text und Regie: Nino Haratischwili Regieassistenz: Rayka Kobiella Bühne: Silke Rudolph und Daniela Herzberg Kostüme: Gunna Meyer Dramaturgie: Julia Doan Licht: Sönke C. Herm Hospitanz: Sandra Engels
Lichthof
Bahrenfelder Chaussee 14 22761 Hamburg
Oliver Gorf fon: + 49.(0) 40.30 03 37 48 30 mobil: + 49.(0)177.349 13 43
presse@lichthof-hamburg.de
Kartenreservierung
040 / 855 00 840 oder www.lichthof-hamburg.de | VVK: www.ticketmaster.de
Lichthof Theater: Mendelssohnstraße 15, 22761 Hamburg. www.lichthof-hamburg.de


„isff-Camera Actors Studio“ von April bis August 2010 bin ich in Berlin : 4 monatige Weiterbildung im Bereich Film & Fernsehen

 

„West Side Story“
Koproduktion des Meininger Staatstheaters und des Landestheaters Eisenach
von Leonard Bernstein
Nach einer Idee von Jerome Robbins, Buch von Arthur Laurents, Gesangstexte von Stephen Sondheim, Deutsche Fassung von Frank Tannhäuser, Nico Rabenwald

 

Rolle:Anybodys

 


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„West Side Story“ gilt als eines der größten Werke des amerikanischen Musiktheaters. Bernstein begann bereits 1949 mit seiner Version des „Romeo und Julia“-Themas, damals noch mit der Story von einem jüdischen Mädchen und einem katholischen Jungen. Die Schwierigkeiten und Gegensätze zwischen den eingewanderten Puertoricanern und den Einheimischen der West Side New Yorks um 1955 beeinflusste dann seine Arbeit. An die Stelle der Religion trat das Einwanderungsproblem, das im Stück am Beispiel der beiden Banden, den Sharks (Einwanderer) und den Jets (Einheimische) behandelt wird. Choreografie und Musik waren das Fundament des Musicals und die späteren Zuarbeiten von Text und Gesangstexten zeigen als Resultat eine erstaunliche Einheit, die im Musiktheater selten so erreicht worden ist. Die Musik berücksichtigt Elemente des Jazz und der Sinfonik, macht Anleihen am italienischen Opernstil und wird gleichzeitig der Show gerecht, ohne den spanischen Charakter der Puertoricaner zu übersehen. Die Uraufführung am Broadway 1957 bedeutete den Höhepunkt im künstlerischen Schaffen Leonard Bernsteins.
Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Regie: Kurt Josef Schildknecht
Bühnenbild & Kostüme: Christian Rinke
Choreographie: Andris Plucis
Dramaturgie: Dr. Klaus Rak

Jungs laufen Amok – Mädchen bringen sich um
von Michael Gmaj und Carola Unser
Uraufführung

Regie: Carola Unser
Dramaturgie: Michael Gmaj
Bühne Gesine Lenz
Kostüme: Gunna Meyer
Medientechnik: Christina Becker
und Nikolas Kuhn

mit Solveig Krebs, Sebastian Herrmann, Lisa Grosche

Freitag, 25.09.2009, (Premiere)
um 19.00 Uhr I plattform-Bühne

Jeder kennt das Gefühl, seinen Hass und seine Verzweiflung gegen jemanden richten zu wollen. Und wenn man es selber ist. Was hält uns zurück? Warum läuft nicht jeder Amok oder bringt sich um?

Zwei Mädchen und ein Junge stellen fest, dass der Tod eine tröstende Alternative sein könnte, zum ewig gleichen, quälenden Alltag eines Teenagers: sich fremd fühlen, mal derbe einsam sein, hier ne Beleidigung, da eine Demütigung. In einer Welt in der man nicht mehr weiß, an was man glauben soll, wo es keinen vermeintlichen Rückhalt mehr gibt, wo man nicht weiß wer oder was man ist, scheinen Selbstmord und Amoklauf der einzige Weg zur absoluten Selbstbestimmung und Befreiung zu sein. Die drei versuchen das Unfassbare in einem Spiel aus. Doch was zunächst als harmlose, tröstende Fantasie beginnt wird plötzlich immer realer.

Aus einem Berg von Originaldokumenten, Romanen und Berichten zu jungen Amokläufern und selbstmörderischen Mädchen ist eine Produktion entstanden, die mit genauem Blick nach Motiven und Gründen sucht, sich aber auch der Unerklärbarkeit einer solchen Tat stellt.

Ein Spiel ohne Regeln, eine Recherche nach dem Sinn – manchmal ein packender Thriller, manchmal einfach das Leben.

FSK 16-pimp up your identity


„FSK 16 – pimp up your identity“
nach Kristo Šagor
Regie :Carola Unser – (schwesternundbrueder.net)
mit: Lisa Grosche – (schwesternundbrueder.net), Nina Müller, Johannes Nehlsen
Premiere am 26.02.2009 um 20 Uhr im Ernst-Deutsch Theater ,Hamburg
Weitere Termine:
02., 03., 08. und 21.04.2009 jeweils um 19.00 Uhr
02., 03., 07., 08. und 21.04.2009 jeweils um 11.00 Uhr I plattform-Bühne

 

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